<Sun Snack - Trockenfrüchte, Dörrfrüchte, Nüsse, Kerne>
DEUTSCH FRANCAIS  
Über Sun-Snack 
Sun-Snack Aktuell
Das Unternehmen
Unsere Köpfe

Betriebsrundgang
Unsere Marken
Sun-Snack
BIO Sun-Snack
Geschenkpackungen
natura vita
Latwerge
Produkte & Natur
Trockenfrüchte
Nüsse
Erntezyklen
Konsumentendienst
  Kontaktformular
 
Über Sun-Snack >> Sun-Snack Aktuell
 (1/3)
 Beeren-Power 26.04.2011
Granatapfel BIO852001Granataepfel BIO.jpg
Herkunft und Verbreitung
Der Granatapfelbaum (Punica Granatum) stammt ursprünglich aus Pakistan und gehört zur Familie der Weiderichgewächse  (Lythraceae).Heute findet man ihn von West- bis Mittelasien und im Mittelmeerraum.
Merkmale
Die Pflanze wächst als sommergrüner kleiner Baum und wird oft als Strauch kultiviert; er erreicht Wuchshöhen bis zu fünf Metern, wird bis zu drei Meter breit und kann einige hundert Jahre alt werden. Die Rinde ist rotbraun bis grau. Die jungen Zweige sind oft vierkantig. Die Blattstiele sind zwei bis zehn Millimeter lang. Seine überwiegend gegenständigen, glänzenden, ledrigen Laubblätter sind etwa zwei bis zehn Zentimeter lang (je nach Sorte) und ein bis zwei Zentimeter breit. Nebenblätter fehlen.
Granatäpfel zeichnen sich durch einen hohen Gehalt bioaktiver Inhaltsstoffe aus.
Die getrockneten Granatapfelkerne aus Usbekistan sind sehr aromatisch, leicht säuerlich und fruchtig im Geschmack.
Verwendung
Granatäpfel und der aus den ganzen Früchten gepresste Granatapfelsaft sind weltweit, insbesondere im Mittelmeerraum, im Nahem Osten, in den USA, in Südeuropa und seit einigen Jahren auch in Mittel- und Nord-Europa als Nahrungsmittel weit verbreitet. Durch Vergärung kann aus dem Saft auch Granatapfelwein gewonnen werden, der vor allem von Armenien und Israel exportiert wird. Er ähnelt süßlichen Dessertweinen oder Südweinen wie Portwein oder Sherry.
Das Fruchtfleisch oder der Saft des Granatapfels werden in der feinen Küche gerne zur Verfeinerung von Wild- oder Geflügelgerichten oder in Obstsalaten verwendet.
Seit Neustem werden auch Desserts und Süss-Speisen wie z.B. Schokolade oder Riegel mit Granatapfelkernen hergestellt.
Die getrockneten Granatapfelkerne können gemahlen zum milden säuern von indischen Gerichten verwendet werden. Mit den ganzen Kernen kann man bunte Blattsalate bestreuen oder Chutneys mit ihnen zubereiten.
Roh verzehrt sind sie ein frisch-fruchtiger Snack für zwischendurch.
Inhaltsstoffe/Nährwerte
Der Granatapfel enthält größere Mengen Flavonoide, Polyphenole sowie Phenolsäuren. Er ist reich an Kalium und enthält unter anderem Vitamin C, Calcium und Eisen.
100g Granatapfelkerne enthalten: 117 kJ, Fett 48.1g, Eiweiss 2.6g, Kohlenhydrate 62.0 g  
922601Heidelbeeren.jpg
Heidelbeeren
Herkunft und Verbreitung
Die Heidelbeere wächst als Halbschattenpflanze in artenarmen, bodensauer-humosen, nährstoff- und basenarmen, frischen Laub- und Nadelwäldern (besonders in Kiefernwäldern und Gebirgs-Fichtenwäldern), in Moor- und Bergheiden in humider Klimalage.
Die Heidelbeere ist unter anderem beheimatet in Nordamerika und wird vor allem in Kanada und in den Vereinigten Staaten kultiviert. Die ersten Entdecker haben diese Wildformen der Heidelbeere während ihrer Expeditionen bemerkt, sie dienten z.B. den Indianern im Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Washington als Nahrungsmittel.
Merkmale
Die Heidelbeeren sind kleine, runde, blauschwarze Beeren mit silbriger Bereifung und werden u.a. auch als Bickbeere, Blaubeere und Schwarzbeere bezeichnet, Der Ursprung der Bezeichnung „Heidelbeere“ liegt vermutlich in „auf der Heide wachsenden Beere“. Die wilden Heidelbeeren wachsen an einem 30 bis 60 cm hohen Zwergstrauch auf torfigen Moorböden und im Hochland. Ihr Geschmack ist mild und süss und ihr Fleisch ist fest. Unsere Heidelbeeren sind gesüsst mit Apfelsaftkonzentrat.
Verwendung
Ein Genuss sind die herb-säuerlichen Heidelbeeren mit Milch oder flüssiger Sahne, gemischt mit Joghurt oder als Pfannkuchen gebacken. Wer sein Müsli frisch und fruchtig mag, ist mit Heidelbeeren bestens bedient. Ausserdem eignen sie sich als Zutat für Torten, Pfannkuchen und Muffins. Zu herzhaften Wildgerichten passt neben Preiselbeer- auch Heidelbeermus vortrefflich.
Die Beeren sind weich, ähnlich wie Cranberries und können als gesunder Knabberspass für zwischendurch verwendet werden.
Inhaltsstoffe/Nährwerte
Heidelbeeren sind eine gute Ballaststoffquelle und reich an so genannten Karotinen (fetthaltige Farbstoffe). Sie schützen das Immunsystem und die Körperzellen gegen Bakterien und freie Radikale (aggressive Umwelt-Substanzen und Stoffwechsel-Gifte). Heidelbeeren besitzen viel Vitamin C gegen Infektionen, Erkältungen und Stressbelastung.
100 g Heidelbeeren enthalten: 1500 kJ/359 kcal, Fett 2.43 g (gesättigte Fettsäure 0g), Kohlendydrate 77.2 g davon Zucker 51.43 g, Ballaststoffe 12.8 g, Eiweiss 0 g, Natrium 0.019 g
Berberitzen-Beeren924308Berberitzenbeeren.jpg
Herkunft und Verbreitung
Die Herkunft der Berberitzenpflanze ist nicht sicher bekannt. Die meisten Arten der Berberitzen sind im gemässigten Ostasien und im Himalaya verbreitet. Auch gibt es zahlreiche Arten in den südamerikanischen Anden. In Europa sind nur zwei Arten heimisch.
Merkmale
Die Berberitzen (Berberis) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae). Berberitzen gehören mit 400 bis 600 Arten zu den artenreichsten Gehölzgattungen überhaupt.
Die Berberitzenpflanzen sind immergrüne oder laubabwerfende Sträucher, selten kleine Bäume. Die Innenseite der Rinde und das Holz sind gelb. Die Zweige sind stielrund, kantig oder gefurcht. Berberitzengewächse sind dornig, wobei die Dornen an den Langtrieben umgewandelte Blätter (Blattdornen) sind. 
Immergrüne Berberitzen haben zumeist schwarze, sommergrüne (laubabwerfende) Arten hingegen eher rote Beeren. Alle Pflanzenteile, bis auf die reifen Beeren, sind mehr oder weniger giftig. Der Hauptwirkstoff ist dabei das Alkaloid Berberin, das in der Volksmedizin als Heilmittel nachgesagt wird. In der Natur gelten Berberitzen oft als Pionierpflanzen.
Diese getrockneten Berberitzen aus dem Iran sind sehr aromatisch, natur säuerlich und haben einen hohen Vitamin C-Gehalt.
Verwendung
Zu Grossmutters Zeiten fand die Berberitze auch bei uns Verwendung, so z.B. für die Herstellung von Likören, Marmelade und Gelee.
Berberitzen werden vielfach in der persischen Küche zur Verfeinerung von Speisen (Berberitzenreis) verwendet. Der Geschmack ist leicht säuerlich.
Wer sein Müsli frisch und fruchtig mag, ist mit Berberitzen bestens bedient.
Inhaltsstoffe/Nährwerte
Berberitzen haben einen hohen Anteil an gesundem Vitamin C, Carotinoide und Pektin. Der Berberitze wird eine entgiftende und antiseptische Wirkung nachgesagt.
100 g Berberitzen enthalten: 1328 kJ, Fett 1.3 g, Eiweiss 4.1 g, Kohlenhydrat 71.2g
851699Aronia-Beeren-BIO.jpg
Aronia-Beeren BIO
Herkunft und Verbreitung
Die Heimat der Aronia liegt in Nordamerika von Neufundland bis Minnesota, Tennesse und South California. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird Aronia bereits in Osteuropa, vor allem in Polen, Litauen, Weissrussland, Moldawien, Ukraine und Tschechien angebaut. In Deutschland wird sie seit Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts in einigen Plantagen angebaut.
Merkmale
Die Aronia oder auch Apfelbeere zählt zum Kernobst und gehört zu der botanischen Familie Rosaceae. Es gibt zwei Spezies: Aronia melanocarpa und Aronia arbutifolia, darüber hinaus Kreuzungen untereinander und mit der Eberesche.
Apfelbeeren wachsen an bis zu 15 m hohen winterharten Bäumen, der in Plantagen als so genannter Halbstamm oder 1-2 m hoher Strauch gezogen wird. Der Wuchs des Aroniabaumes und die Blattform deuten auf die Verwandtschaft mit dem Apfel hin. Die weissen einzeln blühenden Blüten und der Blütenstand erinnern allerdings mehr an die Vogelbeere.
Im Anschnitt sieht die Aronia einem kleinen Apfel ähnlich. Man erkennt dabei etwa 4 – 8 hellbraune, längliche Samen. Das Fruchtfleisch ist tief bordeauxrot und hat einen festen Biss. Aronia melanocarpa hat etwa 6 -13 mm grosse zwischen 0,5 und 1,5 g schwere violett-schwarze, häufig wachsartig bereifte Beeren, welche sich bestens zum Trocknen eignen.
Diese Aroniabeeren schmecken süss-säuerlich, begleitet von einer herben Note. Wenn man hinein beisst, zieht sich der Mund zusammen. Der Geschmack lässt sich mit unausgereiften Heidelbeeren vergleichen.
Verwendung
Getrocknete Aroniabeeren sind ziemlich fest im Biss. Weicht man die Beeren jedoch über Nacht in etwas Wasser ein, dann kann man sie andertags fast wie frische Beeren verwenden, in Müsli, Molkereiprodukten oder zur Weiterverarbeitung. Eine Verwendung ähnlich der Preiselbeere ist jedoch gut möglich in Säften, Gelees und Konfitüren sowie als Komponente in Saucen zu Wildgerichten.
Inhaltsstoffe/Nährwerte
Die Aroniabeeren sind besonders reich an gesunden Inhaltsstoffen. Ein hoher Anteil an „bioaktiven Substanzen“ findet sich unter anderem in ihren roten Farbstoffen. Ausserdem haben Aroniabeeren einen hohen Gehalt an Folsäure, Vitamin K und Vitamin C. Nicht ohne Grund gilt die Aroniabeeren in Polen und Russland als Heilpflanze.
100 g Aronia enthalten: 612.8 kJ, Fett 2.86 g, Eiweiss 3.25 g
Goji Beeren
Herkunft und Verbreitung     924306GojiBeeren.jpg                                                   
In der Reinheit abgelegener zentralasiatischer
Hochtäler (Region Xinjiang) gedeiht eine Beerenfrucht, die als ein wahres Wunder der Natur bezeichnet werden kann: die Goji-Beeren. Sie werden in Asien auch als „Glückliche Beeren“ bezeichnet. Goji gilt dort nämlich als Frucht der Langlebigkeit und des Wohlbefindens.
Merkmale
Vom Spätsommer bis zum frühen Herbst werden die reifen Beeren nach dem Pflücken auf Matten geschüttelt, womit verhindert wird, dass die empfindliche Beerenhaut Schaden nimmt. Das behutsame Trocknen erfolgt im Schatten oder im Ofen bei einer Temperatur von 30-40 Grad, damit die natürliche Farbe und die wertvollen Stoffe erhalten bleiben.
Die bis zu 20 mm grossen elliptischen Beeren sind leuchtend rot und reich an antioxidativen Stoffen, Carotinoiden, Cryptoxanthin, Polysachariden, Aminosäuren, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen ernährungs-physiologisch wertvollen Pflanzenstoffen. Dank ihrem hohen Gehalt an diesen Nährstoffen sind die Goji-Beeren vielen Früchten überlegen. Sie  sind die derzeit einzigen bekannten Früchte der Welt, in denen all diese wertvollen, hochrangigen Wirkstoffe in einer solchen Konzentration gefunden werden.
Getrocknete Goji-Beeren schmecken angenehm süsslich und versorgen den Körper bereits in geringen Mengen und ganz bequem mit ihren wertvollen pflanzlichen Substanzen. Sie sind deshalb sehr hilfreich bei der Vitalisierung, Anregung und der Regeneration Ihres Körpers.
Verwendung
In der Küche stellen Sun-Snack Goji-Beeren eine köstliche Bereicherung dar, z.B. zum Frühstück und als fruchtiger Snack. Sie werden aber auch in Backwaren, Suppen, Reisspeisen oder bei fernöstlichen Gerichten grossen Anklang finden.
Inhaltsstoffe/Nährwerte
100 g Goji Beeren enthalten: 1059 kJ (253 kcal), Kohlenhydrate 43.2 g, Ballaststoffe 22.9 g, Fett 3.7 g, Natrium 410 mg, Calcium 28 mg


 
Sun-Snack
Adresse
Sun-Snack AG
CH-9430 St. Margrethen
Tel. +41 71 747 43 33
Fax +41 71 747 43 34
e-Mail: Sun-Snack
Zertifikate
bio inspecta
SQS
 
Trockenfrüchte & Dörrfrüchte I Nüsse & Kerne I Geschenkpackungen I Beeren & tropische Früchte I © 2009 Sun-Snack AG Schweiz - Alle Rechte vorbehalten.
Sun-Snack und Bio Sun-Snack sind eingetragene Marken. Der Seiteninhalt ist urheberrechtlich geschützt. Impressum-Disclaimer | Web by epple.ch